Kleidung selber machen

SelbergestricktStricken ist wieder voll in Mode. Und was gibt es schöneres als einen winzigen Schal oder kuschelige Söckchen für ein Baby zu stricken?

Damit die Kunstwerke aber auch gesundheitlich unbedenklich sind, sollten Sie einige Dinge beachten.

Das wichtigste ist selbstverständlich die Wolle. Sie sollte schadstofffrei hergestellt und gefärbt sein und möglichst keine Pestizide wie das Nervengift Permethrin enthalten. Wirklich wunderbare Wolle kann man z.B. bei der Schäfereingenossenschaft Finkhof bestellen. Auch Öko-Test hat in seinem Test vom Oktober 2011die Wolle für sehr gut befunden. Es war die einzige Wolle, in der keine umstrittenen halogenorganischen Verbindungen steckten

Die abgebildeten Stricksachen sind alle aus dieser Wolle entstanden. Sie fühlt sich richtig lebendig an und lässt sich sehr gut verarbeiten.

Auch Nähen findet wieder immer mehr Anhänger. Und ein selbst entworfenes Kleidchen oder ein T-Shirt für das Kind ist ein wunderbares Geschenk und schenkt viel Freude. Die Auswahl an Stoffen ist dabei riesig. Erfreulich ist auch, dass es eine große Auswahl an GOTS-zertifizierten Stoffen gibt. So finden Sie beim Online-Shop www.siebenblau.de ausschließlich zertifizierte Bio- und Fairtrade-Stoffe. Dabei geht aus der Beschreibung der einzelnen Stoffe klar hervor, welches Siegel sie tragen.

Außerdem sollte man darauf achten, dass etwaige Knöpfe und Applikationen ebenfalls möglichst schadstofffrei sind. Leider ist uns kein Online-Shop bekannt, in dem man solche Knöpfe bestellen kann. In den von uns empfohlenen Naturwarenläden, vor allem in Karlsruhe, gibt es jeweils eine kleine Auswahl an wunderschönen Holz- und Keramikköpfen, die sich sehr gut zum Verzieren eignen.

Andere Accessoires wie Borten oder Spitze aber auch GOTS-zertifiziertes Nähgarn finden Sie ebenfalls bei Siebenblau. Übrigens ist das Unternehmen Mitglied beim IVN, dem Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft, der u.a. den GOTS-Standard mitentwickelt hat.

Wer stricken oder nähen möchte, aber es noch nicht kann findet viele Angebote z.B. an Volkshochschulen oder Familienbildungsstätten. Auch auf YouTube können Sie schöckern. Dort haben unzählige Näh- und Strickbegeisterte aber auch Profis oder Portale wie Burdastyle ihre Videos hochgeladen.

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